209 Tag(e) seit
Start für den neuen JEDI Grunddurchgang um 17:00, Wifi Klagenfurt (Großer Saal)

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News


2. Workshop „Demokratie-Macht der Mehrheit“

veröffentlicht um 30.12.2012 08:21 von Stefan Pehr

Am 20. Dezember 2012 trafen sich alle JEDIs noch einmal um das Jahr bei einem interessanten Workshop ausklingen zu lassen. Im Mittelpunkt des Workshops stand die Staatsform der Demokratie. Welche Vorteile hat sie? Warum sind die meisten unzufrieden mit der Demokratie? All diese Fragen wurden  diskutiert.

 Was ist also gut an der Demokratie? Bereits nach kurzer Diskussion  waren die JEDIs sich einig, dass der größte Vorteil jener ist, dass die Macht vom Volk ausgeht. Das Volk, also wir alle, kann sich die Vertreter im Parlament aussuchen. Wir leben in einer indirekten Demokratie, d.h. wir wählen keine Personen, sondern Parteien, welche  dann ihre Vertreter ins Parlament schicken. Diese Vertreter sind dann oft den eigentlichen Wählern unbekannt und fühlen sich ihnen gegenüber nicht verantwortlich, was erklärt, warum sich viele Wähler übergangen fühlen. Das führt dann oft zu Politikverdrossenheit, welche der Auslöser für die derzeit enorm niedrige Wahlbeteiligung ist. Es ist jedoch sehr schwer ein alternatives System zu finde, da stets auch die Minderheitenrechte beachtet werden müssen.

Die JEDIs kamen zu dem Schluss, dass es die Entscheidung eines jeden einzelnen ist, ob man wählen geht oder nicht. Jedoch sollte man bedenken, dass die Demokratie für viele Länder noch ein erstrebenswertes Ziel ist, und wir deshalb unsere Staatsform wertschätzen sollten.  Aber, da die Macht vom Volk ausgeht, liegt es auch an uns das Image der Politik wieder geradezubiegen.

In diesem Sinne wünschen wir allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, wo wir uns am 23. Jänner wiedersehen!

1. Workshop: Was ist der Jugend wichtig?

veröffentlicht um 06.12.2012 08:10 von Stefan Pehr

Dieses sehr interessante Thema stand beim Workshop  am 28. November in der WIFI Klagenfurt im Vordergrund. In verschiedenen Kleingruppen mussten die K-JEDIs erarbeiten, wie sie ihre Prioritäten setzen um ein erfolgreiches Zusammenleben zu ermöglichen.

In verschiedensten Beziehungen stellten sich Werte wie Vertrauen, Respekt und Loyalität als die wichtigsten Punkte heraus. Aber was genau stört dann so viele Jugendliche an der derzeitigen politischen Situation in unserem Land?

Diese Frage kann man natürlich nicht innerhalb eines 3-Stunden Workshops beantworten, aber einige gute Einwände haben wir gesammelt. Zum Beispiel sind es Dinge wie Neid oder Egoismus, die hier eine wesentliche Rolle spielen. Das führt dann dazu, dass es nach außen hin so wirkt, als ob jeder den anderen nur ausnützen wollen würde, anstatt sich auf sich selbst zu konzentrieren. So entstehen dann Lügenkonstrukte, von denen mittlerweile der Großteil der Bevölkerung genug hat und so kann man auch die niedrige Wahlbeteiligung erklären.

Unsere Lösungsansätze?

Man muss das Problem bei der Wurzel anpacken. Die  direkte Kommunikation muss gefördert werden und man muss jederzeit bereit sein Kompromisse einzugehen. Wer den Standpunkt des anderen nicht versteht, wird auf Dauer gesehen im Leben keinen Erfolg haben. Bei JEDI versuchen wir unseren Teil beizusteuern, indem wir direkte Kommunikation fördern und darauf Wert legen, dass absolut jeder, egal von welcher Organisation oder Herkunft, seine Meinung kundtun kann.

JEDI Klausur in Gurk vom 9.-11. November

veröffentlicht um 16.11.2012 15:01 von Stefan Pehr   [ aktualisiert: 16.11.2012 15:09 ]

Jetzt geht es so richtig los! Ein richtiges Highlight im JEDI-Grunddurchgang ist immer wieder die Klausur in Gurk. Freitagnachmittag trafen sich 28 K-JEDIs (JEDI-Kandidaten) und 8 „Alt“-JEDIs im geschichtsträchtigen Dom zu Gurk, um dort den Startschuss für einen erfolgreichen Durchgang zu geben. 


Am Freitag stand vor allem das Kennenlernen am Programm.  36 Namen sind schließlich nicht so einfach zu merken! Das Abendessen lag dann ganz in der Hand der Alt-JEDIs. Wie sich herausstellte ist es gar nicht so einfach für fast 40 Leute zu kochen, aber als eingespieltes Team schafft man auch das. Den Tag ausklingen ließen alle JEDIs dann noch bei verschiedensten lustigen Spielen, die einerseits natürlich zur Unterhaltung dienten, aber andererseits auch das Kennenlernen beschleunigten.

Am Samstag hieß es früh aufstehen, da der Morgensport am Programm stand. Wie immer hochmotiviert waren alle JEDIs beim Laufen und bei der Gymnastik dabei und der Tag war erfolgreich gestartet.  Danach stand einiges an Arbeit an Programm. In verschiedensten Workshops wurden die K-JEDIs über u.a. die Maslowsche Bedürfnispyramide und die Werte, die JEDI vertritt, unterrichtet. Am Nachmittag wurden dann die neuen Projektgruppen eingeteilt. Eine Bildungsplattform, ein Kulturfestival und eine Werbeaktion stehen nun in den Startlöchern! Der restliche Abend wurde im Großen und Ganzen nur noch dazu genützt die Projekte zu konkretisieren.


Am Sonntag wurden dann die ausgearbeiteten Ergebnisse präsentiert und damit hochoffiziell die Projekte gestartet. Anschließend wurden noch die Mentoren ihren Gruppen zugeteilt und erste Termine festgelegt. Einem erfolgreichen Durchgang steht jetzt nichts mehr im Wege!

 

Kommentare der neuen JEDIs:

 

Das Wochenende war absolut interessant, ich hab viele neue coole Leute getroffen. (Daniel)

Ich bin froh, dass ich mich dazu entschlossen habe mir für dieses Treffen so kurzfristig Zeit zu nehmen. Ich habe sehr viel dazu gelernt und möchte weiterhin mit voller Energie bei JEDI mitmachen. (Simone)

Es gefiel mir, dass alle Leute sehr offen und ehrlich miteinander umgehen - großer Respekt für die Organisation... (Claudia)

Ich fand das Wochenende super, weil ich sehr viel über Bedürfnisse, Teambildung und Respekt gehört habe.... Das Wochenende hat mich weitergebracht - die Workshops waren sehr gut und lustig.

Neue JEDIs braucht das Land

veröffentlicht um 12.10.2012 03:28 von Stefan Pehr

Es geht wieder los! JEDI startet mit einem neuen Grunddurchgang für junge Führungskräfte. Am Donnerstag 25ten Oktober um 17 Uhr im Großen Saal im WIFI. Junge Leute zwischen 15 und 20, die zusammen mit coolen Leuten einfach mehr aus ihrem Leben machen wollen...

JEDI 1.1 Abschlussevent - ein Bericht

veröffentlicht um 28.04.2012 10:45 von Stefan Pehr

Ein unvergessliches Erlebnis ereignete sich für alle JEDIs am 25. April in der WIFI in Klagenfurt.
An diesem spannenden Tag wurden alle Jedi on Tour Projekte vorgestellt, an denen sieben Monate lang getüftelt wurde. Alle Sitzplätze waren belegt und so mussten sich einige Gäste mit einem Stehplatz begnügen. Natürlich nicht unsere Ehrengäste, die ebenfalls sehr zahlreich erschienen sind. Frank Frey, Daniel Fellner, Gernot Darmann, Markus Patscheider und Michael Raunig saßen in der ersten Reihe, übergaben Zertifikate und gratulierten den jungen Erwachsenen, die ihre Ausbildung zum JEDI erfolgreich abgeschlossen haben. In dem letzten Workshop vor der Abschlussveranstaltung wählten die einzelnen Gruppen die drei Siegerprojekte aus. Gewonnen hat INPUT mit ihrer Jugendzeitung, dicht gefolgt von Re-Education und Kultur Check. Ein Highlight der Veranstaltung war die Übereichung eines Checks mit dem Wert von 150€, finanziert durch INPUT.

Zum Ausklang gab es noch leckere Brötchen und jeder konnte sich noch ein bisschen mit den Zuschauern oder mit den Politikern unterhalten.

Aber aufgepasst, hiermit ist das Programm, welches vom Jedi Verein und der Initiative Eckstein ausgeht noch nicht beendet. Nächstes Schuljahr beginnt ein neuer Durchlauf. Hier werden die „Alt“ JEDIs von heuer als Mentoren der neuen Gruppen beweisen können und ihre erworbenen Fähigkeiten abermals unter Beweis stellen. Besondere Voraussetzungen braucht man nicht als JEDI, außer Engagement und Verlässlichkeit. Doch ebenfalls besonders wichtig ist Zeitmanagement. Vor allem die Gruppen INPUT-Die Jugendzeitung für Klagenfurt, Re-Education und Kultur Check werden diese Fähigkeit brauchen. Denn obwohl die Ausbildung bereits abgeschlossen ist, wollen sie ihre Projekte am Leben erhalten und sogar ausbauen.

Jugend deckt auf!

veröffentlicht um 02.04.2012 10:10 von Administrative Account

Das Ergebnis einer unserer JEDI 1.1 Gruppen, die Jugend beschäftigt sich kaum mit Politik - einfache Frage aber meist schwer zu beantworten. Hier das Video:

YouTube Video



Stufe 5) Podiumsdiskussion Stadtpolitik

veröffentlicht um 03.12.2011 02:37 von David Bidner

Unter dem Motto „Persönlichkeiten bewegen“ fand am 30.11.2011 die fünfte Stufe des JEDI Programmes in Form einer Podiumsdiskussion statt. Auch diesmal waren die Jung JEDIs topmotiviert und gingen mit viel Tatendrang zur Sache. 
Gestartet wurde die Diskussion von Christof Doboczky, der den Politikern und den externen Gästen eine kurze Erklärung der Ziele und Absichten des JEDI Programmes gab. Als dann die Zeit der ersten Frage gekommen war, war es plötzlich mucksmäuschenstill im Saal, bis sich schließlich einer der JEDIs traute, den ersten Schritt zu machen und auch gleich in das heiß diskutierte Thema Schule und Bildungsreform einstieg. Von diesem Zeitpunkt aus vergingen die restlichen zweieiviertel Stunden wie im Flug. Diskutiert wurden unter anderem die Themen Integration, Korruption, Wahlwerbung, Bildung, das Hallenbad, die Eishalle und natürlich auch das geplante Gas- Dampf- Kraftwerk.
Als die Zeit der offiziellen Podiumsdiskussion zu Ende war, gesellten sich die Politiker Matthias Köchl (die Grünen), Dr. Manfred Mertel (SPÖ), Horst Krainz, MAS (ÖVP) und Gerd Miesenböck (FPK) zu den anderen Gästen und diskutierten bei Brötchen und Getränken noch im kleineren Kreis unbeantwortete Fragen.
Alles in allem war auch die Stufe 5 des JEDI Programmes ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf die nächsten spannenden Themen!



Interview: Bernhard Hackl:

Wie hat dir die heutige Podiumsdiskussion gefallen?

Von der Podiumsdiskussion selbst war ich begeistert. Ich hätte nicht gedacht, dass die zwei Stunden so schnell vergehen werden. Auch die Themen, die angesprochen wurden waren sehr interessant. Der einzige Verbesserungsvorschlag von meiner Seite wäre, dass beim nächsten mal mehr Zeit zur Verfügung steht, da einige Fragen unbeantwortet geblieben sind.



Was waren deine Erwartungen und wurden diese von den Politikern erfüllt?

Ich habe eigentlich mit mehr Parteipolitik und "um den heißen Brei herumreden" gerechnet. Aus diesem Grund war es eine willkommene Abwechslung, klare und (hoffentlich) ehrliche Antworten zu bekommen.
Auch die persönlichen Gespräche mit den Politikern im Anschluss waren sehr spannend - so sollten Wahlkämpfe gestaltet werden!


Stufe 4) Die Macht der Mehrheit

veröffentlicht um 16.11.2011 13:45 von David Bidner   [ aktualisiert: 21.11.2011 08:48 ]

Am Mittwoch den 16. November um 17 Uhr abends ging es wieder los. Im WIFI Gebäude in Klagenfurt trafen sich die JEDIs und JEDI-Anwärter zu einem weiteren Workshop. Der Titel diesmal: "Demokratie - Macht der Mehrheit". Ein spannendes Thema zu dem jeder viel beizutragen hatte.

Aus aktuellem Anlass leitete JEDI-Trainer Christof Doboczky den Workshop mit einer Diskussion über das Volksbegehren nach Reformen des Bildungssystems ein. Ein Thema, dass den Großteil der Anwesenden betrifft und von allen heiß diskutiert wurde.

Außerdem eine perfekte Überleitung zur eigentlichen Frage: Gibt es ein "Rezept zur Bildung von Mehrheiten"? Welche Eigenschaften muss ein Politiker haben bzw. was muss er können um eine Wahl zu gewinnen? In Kleingruppen wurden die wichtigsten Faktoren zur Mehrheitsbildung erarbeitet und später vor der gesamten Gruppe präsentiert.

Selbstverständlich wurde auch besprochen wie diese Faktoren in uns bekannten Bereichen anwendbar sind. Hauptaugenmerk wurde natürlich auf die Schule gelegt. Auch aus diesem Thema entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, vor allem, weil viele von uns persönliche Erfahrungen auf diesem Gebiet zu berichten hatten.

Alles in allem war es wieder ein ereignisreicher, lehrreicher und vor allem lustiger Workshop. Man merkt, dass wir immer mehr zu einer Gruppe werden. Das beweist nicht nur der Erfolg bei den Gruppenspielen, sondern auch der gegenseitige Respekt, der immer wieder auffällt.

Deshalb freuen wir uns alle schon auf ein Wiedersehen beim nächsten JEDI-Treffen am 30. November.

Die Macht der Mehrheit 16.11.11


Interview mit Nina Bianca Anranter, Jedi Kandidat aus dem Europagym. :

Was hast du aus dem heutigen Workshop gelernt?

Nina: Ich habe gelernt, dass man Probleme offen anreden sollte, weil dann die Belastung von einem wegfällt. Bei Jedi gibt es immer jemanden, der einem hilft!

Was erwartest du von der Podiumsdiskussion?

Nina: Ich will die persönlichen Meinungen der Politiker erfahren und meine Fragen offen Stellen.

Stufe 3:Was ist der Jugend wichtig

veröffentlicht um 28.10.2011 05:45 von David Bidner   [ aktualisiert: 28.10.2011 13:06 ]

Ort: Wifi Klagenfurt

Zeit: 1720 Uhr


Nach der Klausur in Gurk, hatten die jungen, wissenshungrigen Jedis Lust auf mehr. Der heutige Workshop stand unter dem TitelWas ist der Jugend wichtig“ – und das wurde anhand folgender Fragen erarbeitet:

1.) Wer bin ich? Was macht mich aus?

2.) Was sind meine Lebensziele – was ist mir wichtig?

3.) Was tue ich, um meine Ziele zu erreichen?

4.) Was ist mir wichtig, worauf ich aber keinen Einfluss habe?

5.) Was will ich von anderen, damit es mir gut geht?

6.) Wofür/Warum bin ich auf dieser Welt?

7.) Was gibt mir Energie? Was kostet mich Energie?

8) Wann gebe ich Energie für andere?

Fragen, die für jeden Jedi, jeden Jugendlichen und jeden Menschen von hoher Priorität sein sollten.

Was ist noch wichtig? Wie es uns im Miteinander geht. In Gurk wurden Gruppen gebildet, die schon zu gesellschaftspolitischen Themen zu arbeiten begonnen haben. Hier tauchten auch die ersten Schwierigkeiten auf. Probleme, die nur gemeinsam zu lösen sind. Z.B. Verlässlichkeit bei den Treffen, Antworten auf @s - also die ganz banalen Dinge. Wenn die nicht funktionieren, ist an ein Arbeiten in Gruppen nicht zu denken. Die JEDIs haben ganz offen darüber gesprochenüber Konflikte und Probleme. Und haben Lösungen gefunden. DAS ist der Jugend wichtig !!


Interview mit Tobias Straub, JEDI-Kandidat, 5. Borg:

Was hast du von diesem Abend mitgenommen?

Tobias: Ich habe sozusagen heute viel über mich und über philosophische Grundfragen nachgedacht. Ich habe auch mitbekommen wie eine Gruppe funktioniert und was sie braucht. Am besten hat mir gefallen, dass ich alle Jedis wieder getroffen habe und alle viel Spaß dabei hatten


1) Assessment Center

veröffentlicht um 03.10.2011 12:51 von David Bidner   [ aktualisiert: 09.10.2011 13:15 ]

Beginn: 17:00

Einführung: 
    - Allgemeine Informationen
    - 4 Personen stellen sich vor

ICH - Werte - Tests:
    - 2 Zettel mit Aufgaben (5min Zeit)
    - Liebesbrief an Körperteil (5min Zeit)

Soziale - Werte:
    - 2 gleich große Gruppen bilden
        - Gruppensprecher und Gruppennamen finden

Gruppen:
    - Star Wars:       Sprecher: David
    - SPI:                Sprecher: Alexander

Gruppen - Aufgaben:
    - "Sitzkreis" ohne Stühle
    - Kreativbeitrag zu Jedi
        - SPI:             JEDI "verkörpert" dargestellt
        - Star Wars:    JEDI vs. SITH in einem Konflikt, welcher demokratisch gelöst wird.
    - Kurze Zusammenfassung der Arbeit durch Gruppenmitglieder
        - Herausforderungen
        - Stärken der Gruppe



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